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PHILOTAX Gedruckter Saar - Saarland Spezial-Katalog 1920 - 1959 + Ganzsachen

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PHILOTAX Gedruckter Saar - Saarland Spezial-Katalog 1920 - 1959 + Ganzsachen

Ein Katalog auf den die Saarsammler schon seit Jahren warten, hat PHILOTAX mit diesem gedruckten Katalog erstellt. Die Sammelgebiete Saar von 1920 bis 1959 in einem Katalog. Das Sahnehäubchen oben drauf ist die Eingliederung der Ganzsachen zusätzlich in diesen Spezial Katalog.
Auf 404 DIN A4 Seiten mit hochwertiger Fadenbindung werden über 4 Tausend Datensätze in gewohnt guter Bildqualität komplett in Farbe dargestellt.
Speziell die Ganzsachen wurden groß abgebildet (6 Ganzsachen auf DIN A4), die wunderbar die einzelnen Besonderheiten wiedergeben. Bei besonderen Ausgaben werden die Unterschiede mit einem zusätzlichen Detailbild visuell erklärt.

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Ein Katalog auf den die Saarsammler schon seit Jahren warten, hat PHILOTAX mit diesem gedruckten Katalog erstellt. Die Sammelgebiete Saar von 1920 bis 1959 in einem Katalog. Das Sahnehäubchen oben drauf ist die Eingliederung der Ganzsachen zusätzlich in diesen Spezial Katalog.
Auf 404 DIN A4 Seiten mit hochwertiger Fadenbindung werden über 4 Tausend Datensätze in gewohnt guter Bildqualität komplett in Farbe dargestellt.
Speziell die Ganzsachen wurden groß abgebildet (6 Ganzsachen auf DIN A4), die wunderbar die einzelnen Besonderheiten wiedergeben. Bei besonderen Ausgaben werden die Unterschiede mit einem zusätzlichen Detailbild visuell erklärt.
Das Besondere bei diesem Sammelgebiet Saar ist die Vielzahl von Aufdruckabarten, gerade bei den ersten 52 Markenausgaben. PHILOTAX Kunden kennen bereits die Darstellung solcher speziellen Abarten. Der Fehler wird auf der Marke mit einem roten Rechteck gekennzeichnet. Dazu kommt dann das vergrößerte Detailbild mit der ausführlichen Beschreibung. Dadurch wird das Finden erheblich erleichtert.
Diese Vorgehensweise wird in diesem Katalog noch getoppt! Neben der Angabe der vorkommenden Bogenfelder werden die dazugehörigen Druckplatten angegeben. Diese Angaben findet der Spezialist in der Regel nur in Handbüchern von Arbeitsgemeinschaften.  Neben diesen Aufdruckabarten sind natürlich auch die immense Zahl von Plattenfehlern bildlich dargestellt.
Neben diesen Ausgaben findet der Sammler Markenpaare mit und ohne Aufdruck, fehlende Aufdrucke, verschobene Aufdrucke, Kopfsteher sowie Doppelaufdrucke. Verzichtet wurde auf die Ausgaben „Makulatur“ wie z.B. Diagonalaufdrucke. Diese Ausgaben durften nie in den Handel gelangen, diese hätten vernichtet werden müssen.    
Zu den Besonderheiten zählen die Marken mit Druckdatum. Diese werden in diesem Katalog ebenfalls mitgeführt. Da nicht alle Druckdaten im Bild vorhanden sind, wurde nur diese berücksichtigt, die dem Verlag vorlagen. Wichtig war PHILOTAX aber dabei die Preisfindung gerade bei den gestempelten Objekten. Anhand der großen Anzahl der Ausgaben mit Druckdatum lässt sich somit eine reale Preisfindung für diese besondere Form des Sammelns, dass immer mehr Liebhaber findet, feststellen.
Apropos Preisfindung. PHILOTAX hat nun auch im zwanzigsten Jahr seit seinem Bestehen die konsequente Preisfestsetzung nach realen Marktpreisangeboten fortgesetzt. Gerade bei diesem Sammelgebiet, bei dem es eine Unmenge an Stempel- und Aufdruck-fälschungen gibt, empfiehlt PHILOTAX nur geprüftes Material zu erwerben. Deswegen wurden bei diesen besonderen Ausgaben die Prüfkosten mitberücksichtigt. Die negativen Erfahrungen, die der Verlag bei seinen Preisrecherchen machte, sprechen Bände. Für die Feststellung dieser realen Marktpreisbewertungen wurde sehr viel Aufwand betrieben. Umfangreiche Auktionsergebnisse, Händlerpreislisten sowie die Marktplätze Ebay und Delcampe wurden durchforstet, damit die Sammler eine reale Basis für den Kauf und Tausch von Sammelobjekten bekommen. Viele Preisbewertungen gerade bei den Besonderheiten wurden teilweise extrem nach oben korrigiert. Material das in „Hülle und Fülle“ vorkam nach unten korrigiert. Trotz dieses umfangreichen Preisangebots konnte bei einigen sehr seltenen Ausgaben (manche Ausgaben gibt es nur 2 -10 x) keine eindeutige Preistendenz festgestellt werden (Liebhaberpreise (!)). Um Spekulationen vorzubeugen, hat der Verlag deswegen auf eine zufallsbedingte Preisfestsetzung verzichtet.

Weiterhin findet der Saar Sammler in diesem Katalog Zähnungsabarten, Farbabarten, Marken mit Leerfeldern, Zwischenstegmarken, Marken mit HAN. PHILOTAX ließ es sich auch nicht nehmen die Ministerblöcke mit abzubilden. Bei den Dauerausgaben von Theodor Heuss wurden zusätzlich die Formnummern und Druckerzeichen bildlich dargestellt und bewertet.

Fehlen dürfen natürlich auch nicht die Dienstmarken. Diese Ausgaben untermauern das breite Sammelspektrum, das ein Saar Sammler mit diesem Hobby hat. Die vielen Aufdruckabarten, Plattenfehler und weiteren Besonderheiten, setzen die teilweise schwierige Herstellung dieser Ausgaben in ein besonderes Licht. Alleine dieser Ausgabenteil belegt schon 43 DIN A4 Seiten im Katalog.
Das „Sahnehäubchen“ die Ganzsachen enthalten neben den Abbildungen der Postkarten, mit zusätzlichen Bildern und Datensätzen für Frage- und Antwortteil, Kartenbriefe und Postanweisungen.

Neben der eigenen umfangreichen PHILOTAX Nummer wird die Michel-Nummer als Referenz Katalog Nummer mitgeführt.

Zusatzinformation

Lieferzeit 5-7 Tage
Herausgeber/Verlag/Hersteller Philotax GmbH
ISBN 978-3-93724-712-2
Auflage 1.
Seitenzahl 404
Format DIN A4

Kundenmeinungen

Buchbesprechung

BRIEFMARKEN SPIEGEL Red. (briefmarkenspiegel.de)

Abbildungen sagen oftmals mehr als viele Worte. Natürlich gilt dies nicht immer. Die Beschaffung des Saar-Spezialkataloges von Philotax empfiehlt sich aber insbesondere wegen des Reichtums an gut gedruckten Illustrationen. Vom Zwischenstegpaar bis hin zum Ministerblock reicht die Palette der abgebildeten Besonderheiten, wobei natürlich Plattenfehler und andere Abarten den Schwerpunkt bilden – Philotax bleibt Philotax. Dank der Abbildungen braucht sich niemand nach dem Studium von Tabellen vorzustellen, wie ein Stück aussehen könnte. Auch Analogieschlüsse à la „Eckrandstücke von Heuss mit ‚F‘ schauen so aus, also müssen Eckrandstücke von Heuss ohne ‚F‘ auch so ausschauen“ können entfallen. Zu einigen Besonderheiten erscheint der Hinweis, dass noch keine Abbildung vorhanden ist.
Seiner Linie treu bleibt Philotax bezüglich der Bewertungen. Die als Realpreise bezeichneten Notierungen entstanden nach einer umfangreichen Marktbeobachtung, in die neben Angeboten von Händlern und Auktionsresultaten auch Notierungen von Handelsplattformen im Internet einflossen. Dass die Zahlen gewichtet werden müssen, liegt auf der Hand, denn man kann die Offerte eines Privatmannes im Internet nicht eins zu eins mit dem Angebot eines steuerpflichtigen Fachhändlers gleichsetzen. Zudem muss ein Fachhändler, der auf einer Auktion für seine Kunden mitsteigert, auf den Zuschlag plus Aufgeld und Steuern seine Kosten aufschlagen, was die Vergleichbarkeit naturgemäß erschwert. Spezialisten, erfahrene Sammler, wissen damit umzugehen. Sie erhalten mit dem Katalog, dessen technische Angaben knapp ausfallen, eine vorzügliche Ergänzung für die Bibliothek. (Veröffentlicht am 28.02.2017)
Buchbesprechung

DBZ-Redaktion (d-b-z.de)

Ein gewaltiges Werk für Saar-Liebhaber präsentierte Philotax. Der große Vorteil des Spezialkataloges gegenüber anderen Werken liegt vor allem in seinem Reichtum an Illustrationen. Ganz gleich, ob er Eckrandstücke mit Druckdatum, Formnummern oder Druckerzeichen, die Ministerblocks oder Zwischenstegpaare erfasst, versuchten die Ersteller stets, eine Abbildung exakt des beschriebenen Stückes zu bekommen. Somit braucht sich niemand anhand tabellarischer Auflistungen vorzustellen, wie eine Besonderheit ausschauen könnte, oder muss gar aus bekannten Stücken Analogieschlüsse ziehen, die bekanntlich nie ganz risikolos sind. Dass die eine oder andere Abbildung in späteren Auflagen des Kataloges nachgetragen werden muss, kann man angesichts der gewaltigen Vielfalt verschmerzen. Vermisst hat der Rezensent nur die Internationalen Antwortscheine, ein Sammelgebiet, das allgemein in deutschen Katalogen ein Schattendasein fristet.
Natürlich stehen die Abarten im Fokus des Interesses. Damit ist Philotax schließlich groß geworden. Wie in den gedruckten und digitalen Katalogen beschreiben die Redakteure die Abweichung, stufen sie ein und zeigen eine Abbildung, anhand derer man mühelos die im Album oder Dublettenbuch steckenden Marken überprüfen kann. In puncto Preisfestsetzung folgt Philotax weiterhin dem Prinzip, sogenannte Realpreise unter anderem anhand von Handelsunterlagen, Zuschlägen auf Auktionen, aber auch von Preisen auf Internet-Handelsplattformen zu ermitteln. Inwiefern die Preise des steuerpflichtigen Fachhandels mit denen der privaten Einsteller im Internet vergleichbar sind, muss ein jeder für sich selbst entscheiden.
Wichtiger als die Bewertungen sind in einem Katalog die Informationen. Diese überzeugen. Mit dem Spezialkatalog erhalten Saar-Sammler ein insgesamt vorzügliches Werk, das sie unbedingt in ihre Bibliothek aufnehmen sollten. (Veröffentlicht am 20.02.2017)

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