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Klaus-Jürgen Karpinski: Ostpreußisches Papiergeld vom 19. Jahrhundert bis 1923

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Ostpreußisches Papiergeld: vom 19. Jahrhundert bis 1923

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Der neue Ostpreußen-Katalog – für jeden Sammler deutschen Notgelds ein unverzichtbares Nachschlagewerk!

Einleitend wird die ostpreußische Geschichte sowie die des Papiergelds in Ostpreußen zusammengefasst. Von fast allen Ortschaften, die Papiernotgeld ausgegeben hatten, ist neben ihren Wappen auch die jeweilige Stadtgeschichte in Kurzform beschrieben.




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Der neue Ostpreußen-Katalog – für jeden Sammler deutschen Notgelds ein unverzichtbares Nachschlagewerk!
 

Einleitend wird die ostpreußische Geschichte sowie die des Papiergelds in Ostpreußen zusammengefasst. Von fast allen Ortschaften, die Papiernotgeld ausgegeben hatten, ist neben ihren Wappen auch die jeweilige Stadtgeschichte in Kurzform beschrieben. Der Katalog selbst beginnt mit den in Königsberg emittierten Talerscheinen von 1857 und 1866. Danach folgt in alphabetischer Reihenfolge das Papiernotgeld von 55 ostpreußischen Städten und Gemeinden aus der Zeit von 1914 bis 1923 – alles was bisher bekannt geworden ist – mit allen Varianten und mit aktuellen Bewertungen. Im Anhang sind schließlich auch die Randgebiete des Notgelds aufgenommen, z.B. Bausteine, Gutscheine, ein Spendenschein aus Insterburg oder Kriegsanleihen von Preußisch Holland.

Zusatzinformation

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Herausgeber/Verlag/Hersteller Gietl/Battenberg Verlag
ISBN 978-3-86646-802-3
Erscheinungsjahr 2009
Auflage 1.
Seitenzahl 236
Einband Broschur
Format 21 x 29,7 cm
Autor(en) Klaus-Jürgen Karpinski

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